Unsere Herstellerverantwortung für Ballons
Latexballons werden aus Naturkautschuklatex, dem Baumsaft des Gummibaumes Hevea Brasiliensis, hergestellt – also einem nachwachsenden Rohstoff. Zudem speichern die Gummibäume das umweltschädliche CO2.
Um die elastischen Eigenschaften eines Ballons zu erreichen, muss der Naturkautschuk mit geringen Mengen natürlichen Schwefels vulkanisiert werden. Beim biologischen Abbau eines Ballons zerfallen diese Strukturen jedoch wieder. Wie lange der biologische Abbau eines Ballons dauert, hängt stark von den Umgebungsbedingungen ab. Im Boden gibt es dazu Vergleiche, dass der Abbau in etwa dem eines Eichenblattes entsprechen soll. Dabei entsteht jedoch kein gefährliches Mikroplastik wie bei herkömmlichen Kunststoffartikeln.
Wichtig: Wir raten als Hersteller dringend davon ab, gasgefüllte Ballons fliegen zu lassen, um auch eine temporäre Kontamination unserer Natur mit diesem Produkt zu vermeiden.
Kunststoffschnüre, an denen mit Ballongas gefüllte Ballons befestigt werden, können im Falle des unkontrollierten Verstreuens in der Natur eine akute Gefahrenquelle für die Umwelt und vor allem Tiere darstellen.
Folienballons werden aus verschiedenen, erdölbasierten Kunststoffen gefertigt und zerfallen bei achtloser Entsorgung in die Umwelt nur sehr langsam. Dabei kann Mikroplastik entstehen. Folienballons sollten immer durch ein Ballongewicht vor unbeabsichtigtem Wegfliegen gesichert werden.
Unsere Folienballons sind über ein integriertes, selbstschließendes Automatikventil nachfüllbar und somit mehrfach verwendbar.
Achten Sie auf das neue Symbol auf unseren Verpackungen:
Nicht fliegen lassen!